Mehrfamilienhaus

Mehrfamilienhäuser sind interessante Objekte, da der Eigenverbrauch in der Regel auf einem interessanten Niveau liegt und die Anlage dadurch schneller amortisiert werden kann.

Fragen bei Mehrfamilienhäusern

  1. Welche Erfahrungen hat Ihre Gemeinde mit Photovoltaik-Anlagen?
  2. Gibt es eine Energiekommission und wie wird die Bevölkerung über das Potential von Photovoltaik auf Gemeindegebiet orientiert?
  3. Unterstützt die Gemeinde Quartierlösungen und sind allfällige Vorhaben am Wettbewerb angemeldet?
  4. Welches Potential hat das Quartiere in welchem das Objekt steht?
  5. Wie gut ist die Betreung durch die Bauverwaltung und welche Kompetenzen sind hinsichtlich Photovoltaikprojekte bei der Gemeinde vorhanden?
  6. Gibt es eine Gemeindestrategie für Stromproduktion in den Gemeindequartieren?
  7. Wer sorgt für den Betrieb von Stromproduktionsanlagen im Quartier?
  8. Welche Rolle spielt der Verteilnetzbetreiber und wer macht in Zukunft die Stromabrechnung?
  9. Wem gehören die Anlage im Quartier der Zukunft?

Die Objektanmeldung ermöglicht die Zustimmung für ein Projekt in Erfahrung zu bringen. Es spielt keine Rolle, wenn ein Projekt erst in ferner Zukunft realisiert werden sollte. Als Liegenschaftserwaltung, Stockwerkeigentümerschaft, Experte, Mieterin oder Mieter können Sie beim Wettbewerb eine Objekt anmelden. Wenn die Objekteingabe nicht durch den Bauherren, respektive der Bauverwaltung erfolgt, muss das eingegebene Objekt zuerst von der Bauverwaltung freigegeben werden, bevor es “geliked” werden kann (Daumen hoch). Wir informieren über den aktuellen Status von Objekten.

Beispiel einer Integrativen Lösung

Biodiversität und Stromproduktion kombiniert. Ein solcher Anspruch kann auch auf unterschiedliche Dächer aufgeteilt werden. Gehen Sie solche Projekte gemeinsam an um eine Quartiergerechte Lösung auf den Weg zu bringen.

Heini Lüthi, Wirtschaftsingenieur, Geschäftsführer ibee studer
Photovoltaik ist ein wirtschaftliches Impact-Investment. Seit 15 Jahren investiere ich in Solarstromanlagen in der Schweiz und international, und spare so rund 1000 Tonnen CO2 jährlich. Seit 2 Jahren können wir endlich auch Strom direkt von unserem Dach geniessen. Jeder der 9 Stockwerkeigentümer hat 5000 CHF eingebracht, das Stadtwerk macht die Abrechnung, und in 15 Jahren ist das Geld wieder zurück auf dem Stockwerkeigentümer-Gemeinschaftskonto. So hat sich kaum was geändert, ausser dass wir Niedertarif bezahlen, wenn die Sonne scheint. Wie unser Beispiel zeigt, lässt sich Photovoltaik und Dachbegrünung kombinieren, und doch produzieren wir so viel Strom, wie wir über’s Jahr verbrauchen.

Ergreifen Sie die Initiative und melden Sie ein Mehrfamilienhaus an, geben Sie es frei oder unterstützen Sie entsprechende Vorhaben in ihrem Quartier.

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